Basel muss gegen St. Gallen auf Sow verzichten

Der FC Basel muss im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Gallen auf Asane Sow verzichten. Eine MRT-Untersuchung hat beim 20-jährigen Offensivspieler eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk ergeben. Wie lange Sow insgesamt ausfallen wird, ist noch offen – für die Partie vom Sonntag reicht es definitiv nicht. Sow zog sich die Verletzung am vergangenen Samstag im Abschlusstraining zu und fehlte deshalb bereits beim 4:2-Auswärtssieg des FCB gegen den FC Luzern. Nun steht fest, dass auch das Duell mit St. Gallen zu früh kommt. Basel spricht ausdrücklich von einem Ausfall für mindestens diese Partie und nennt noch keinen konkreten Termin für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der personelle Rückschlag fällt in eine ohnehin bewegte Phase beim Schweizer Meister. Nach der Trennung von Stephan Lichtsteiner hat Interimstrainer Luigi Nocentini die Mannschaft übernommen und bei seinem ersten Meisterschaftsspiel in Luzern sofort einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen St. Gallen muss er seine Offensive nun erneut ohne Sow formieren.

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Lugano greift gegen St. Gallen nach Vereinsrekord

Der FC Lugano kann am Mittwochabend gegen den FC St. Gallen einen Vereinsrekord einstellen. Die Tessiner sind seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen und würden mit einer weiteren Partie ohne Niederlage die Bestmarke von 17 Spielen aus dem Jahr 2020 egalisieren. Anpfiff des Nachtragsspiels der 4. Super-League-Runde in der AIL Arena ist um 19.00 Uhr. Lugano führt die Super League nach sieben Spielen mit 19 Punkten an und hat drei Zähler Vorsprung auf die Young Boys, die bereits eine Partie mehr absolviert haben. In der laufenden Saison ist die Mannschaft von Mattia Croci-Torti wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen: Aus Liga, Schweizer Cup und Europacup resultieren bislang elf Siege und drei Unentschieden. Zusammen mit den letzten beiden Partien der Vorsaison ergibt sich die aktuelle Serie von 16 Spielen ohne Niederlage. Am vergangenen Samstag musste Lugano beim 2:2 gegen YB erstmals in dieser Meisterschaft Punkte abgeben. Albian Ajeti erzielte in der 80. Minute den Ausgleich und verhinderte die erste Saisonniederlage. Der vom FC Basel ausgeliehene Angreifer hat damit bereits früh eine wichtige Rolle übernommen. Mehr zu seinem starken Start im Tessin gibt es in unserem Beitrag Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB.

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Ruotsalainen führt Kloten nach 1:3-Rückstand zum Sieg

Der EHC Kloten startet mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer liegen im Mitteldrittel bereits 1:3 zurück, kämpfen sich aber zurück. Arttu Ruotsalainen trifft doppelt, ehe Petteri Puhakka in der Verlängerung den zweiten Punkt sichert. Kloten geht vor 4'533 Zuschauern zunächst durch Captain Dario Meyer in Führung. Dominic Lammer gleicht für die Lakers aus, ehe Gian-Marco Wetter und Victor Rask die Gastgeber innerhalb von etwas mehr als einer Minute auf 3:1 davonziehen lassen. Noch im Mitteldrittel verkürzt Ruotsalainen, im Schlussabschnitt erzielt der Finne im Powerplay auch den Ausgleich. In der Verlängerung fällt die Entscheidung bereits in der 62. Minute. Nach einem Durcheinander vor dem Tor von Melvin Nyffeler behält Max Lindroth die Übersicht und bedient Puhakka, der zum 4:3 trifft. Für Kloten ist der Auftaktsieg ein erster positiver Hinweis darauf, dass der neu formierte Offensivkern funktionieren kann. In unserer Saisonvorschau zum EHC Kloten gehörte gerade Ruotsalainen zu den zentralen Hoffnungsträgern.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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7/14: Rapperswil bleibt gefährlich trotz gewichtiger Abgänge

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben 2025/26 bewiesen, dass sie weit mehr als ein unbequemer Aussenseiter sind. Rang 7 in der Qualifikation und das dramatische Viertelfinal-Aus erst in der Verlängerung von Spiel 7 gegen den späteren Meister Fribourg-Gottéron waren stark. Trotzdem sehen wir die Mannschaft nach mehreren gewichtigen Abgängen etwas weiter hinten: Unsere Prognose lautet Rang 9. Die Lakers beendeten die vergangene Qualifikation mit 81 Punkten und einem Torverhältnis von 150:154. Nur vier Punkte fehlten zur direkten Playoff-Qualifikation. Über die Play-Ins sicherte sich Rapperswil schliesslich gegen den SC Bern das letzte Viertelfinal-Ticket und brachte Gottéron danach an den Rand des Ausscheidens. Erst Benoît Jeckers Treffer in der 77. Minute des siebten Spiels beendete die Saison der St. Galler. Im Sommer blieb die wichtigste sportliche Konstante erhalten: Johan Lundskog steht weiterhin an der Bande und wurde inzwischen sogar bis 2028 verlängert. Captain Nico Dünner unterschrieb vorzeitig bis 2029. Gleichzeitig verlor der SCRJ mit Malte Strömwall, Jonas Taibel, Mika Henauer und weiteren Spielern einiges an Qualität. Kevin Labanc, Fabrice Herzog, Daniil Ustinkov und Alessandro Segafredo sollen diese Lücken auffangen.

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Sion gewinnt 3:0 in St. Gallen

Der FC Sion setzt seinen starken Lauf in der Super League fort. Die Walliser gewinnen auswärts beim FC St. Gallen mit 3:0 und feiern damit den dritten Meisterschaftssieg in Folge. Ilyas Chouaref, Franck Surdez und Ali Kabacalman erzielen die Tore für die Mannschaft von Didier Tholot. Im Berit Sitterstadion in St. Gallen übernimmt Sion nach einer guten halben Stunde das Kommando. Chouaref bringt die Gäste in der 37. Minute in Führung, ehe Surdez unmittelbar vor der Pause auf 2:0 erhöht. Bei beiden Treffern liefert Winsley Boteli die Vorlage. Nach dem Seitenwechsel lässt Sion nicht nach. Kabacalman sorgt in der 59. Minute nach Vorarbeit von Chouaref mit dem dritten Treffer für die vorzeitige Entscheidung. St. Gallen findet gegen die kompakt auftretenden Walliser keine Antwort mehr.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Sicherheit rund um die Uhr: KI-Video-Tower für Baustellen und Events

Baustellen, Festivals und andere weitläufige Gelände lassen sich mit fest installierten Kameras oft nur schwer überwachen. Mobile KI-Video-Tower versprechen eine flexible Lösung – doch Technik allein macht einen Einsatz noch nicht sicher. Entscheidend sind die richtige Platzierung, ein durchdachtes Reaktionskonzept und die Einhaltung des Datenschutzes. Auf Baustellen drohen der Diebstahl von Maschinen und Material, Vandalismus oder unbefugtes Betreten. Bei Veranstaltungen stehen hingegen Eingänge, Besucherströme, Kapazitätsgrenzen und sensible Bereiche im Mittelpunkt. Mobile Video-Tower können für beide Einsatzgebiete interessant sein, weil sie sich vorübergehend aufstellen und später an einem anderen Standort einsetzen lassen.

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Schulterverletzung: St. Gallen mehrere Wochen ohne Captain Lukas Görtler

Der FC St. Gallen muss einen empfindlichen Ausfall verkraften. Captain Lukas Görtler wird den Ostschweizern wegen seiner Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Immerhin brachten die medizinischen Untersuchungen eine wichtige Entwarnung: Der 32-Jährige hat keinen Bruch im Schulterbereich erlitten. Görtler hatte sich am Sonntag beim 2:0-Auswärtssieg gegen Servette in einem Zweikampf an der Schulter verletzt. In der 63. Minute musste der Mittelfeldspieler ausgewechselt werden, für ihn kam Joel Ruiz ins Spiel. Die genaue Art der Schulterverletzung und ein konkreter Termin für Görtlers Rückkehr wurden bislang nicht bekanntgegeben. Klar ist jedoch, dass Trainer Enrico Maassen in den kommenden Wochen ohne seinen Captain planen muss. Der Ausfall trübt damit nachträglich den wichtigen 2:0-Erfolg des FC St. Gallen bei Servette, mit dem die Espen ihre Serie von vier Pflichtspielniederlagen beendet hatten.

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St. Gallen gewinnt 2:0 bei Servette – Joker Scherrer trifft sofort

Der FC St. Gallen hat seine Negativserie beendet und beim Servette FC einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert. Aliou Baldé brachte die Ostschweizer bereits in der 6. Minute in Führung, der eingewechselte Nevio Scherrer erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Beide Treffer bereitete Chima Okoroji vor. Für St. Gallen ist es nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie ein wichtiger Befreiungsschlag. Servette kassiert dagegen nur drei Tage nach dem 0:1 in Lugano die nächste Niederlage und bleibt mit vier Punkten aus sechs Meisterschaftsspielen am Tabellenende.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Neue Namen im Stadtbild: St.Gallen würdigt Lisette Völkin und Ella Wild als Pionierinnen

Der Stadtrat hat einen Platz und eine Strasse nach bedeutenden St.Galler Frauen benannt: Der neue Platz im Krontal trägt den Namen der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849-1929), die neu klassierte Strasse in Rotmonten jenen der Journalistin und Redaktorin Ella Wild (1881-1932). Im Zuge der Erschliessung von Wohnnutzungen an der Rorschacher Strasse 189 wurde der Platz im Zentrum des Krontal öffentlich klassiert und nach der ersten St.Galler Ärztin Lisette Völkin (1849 - 1929) benannt.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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